Stand: 31.07.2024
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen ScaleStack (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Auftraggeber über DevOps-Beratungsleistungen, CI/CD-Implementierungen und damit verbundene Dienstleistungen.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur wirksam, wenn sie ausdrücklich schriftlich anerkannt werden.
ScaleStack erbringt Beratungsleistungen in den Bereichen:
Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Bestätigung oder Beginn der Leistungserbringung zustande.
Alle Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden sind unwirksam.
Beratungsleistungen werden nach bestem Wissen und Gewissen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik erbracht. Der Auftragnehmer schuldet dabei die ordnungsgemäße Erbringung der Dienstleistung, nicht jedoch einen bestimmten Erfolg.
Bei Implementierungsleistungen (CI/CD-Pipelines, Infrastructure-as-Code etc.) schuldet der Auftragnehmer die funktionsfähige Umsetzung entsprechend der vereinbarten Spezifikation.
Der Auftraggeber verpflichtet sich zur aktiven Mitwirkung, insbesondere:
Termine und Fristen sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich als "fest" oder "verbindlich" vereinbart wurden.
Verzögert sich die Leistungserbringung aufgrund mangelnder Mitwirkung des Auftraggebers, verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend.
Die Vergütung erfolgt wahlweise:
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei längeren Projekten können Teilzahlungen vereinbart werden.
Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet.
Anfallende Reisekosten werden nach den steuerrechtlichen Bestimmungen (Bundesreisekostengesetz) abgerechnet, sofern nicht anders vereinbart.
Beide Vertragsparteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
An entwickelten Lösungen, Dokumentationen und Schulungsunterlagen behält sich ScaleStack die Urheberrechte vor. Dem Auftraggeber wird das nicht-exklusive Recht zur Nutzung für die vereinbarten Zwecke eingeräumt.
Bereits bestehende Rechte Dritter bleiben unberührt.
ScaleStack haftet nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten).
Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt und beträgt maximal die Höhe des Auftragswerts, höchstens jedoch 50.000 Euro.
Der Auftraggeber ist für die ordnungsgemäße Datensicherung verantwortlich. ScaleStack haftet nicht für Datenverluste, es sei denn, diese sind auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten zurückzuführen.
Beide Parteien können den Vertrag jederzeit mit einer Frist von 14 Tagen schriftlich kündigen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Bei Kündigung sind bis dahin erbrachte Leistungen zu vergüten.
Für Beratungsleistungen gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen. Bei Implementierungsleistungen beträgt die Gewährleistungsfrist 12 Monate ab Abnahme oder ersatzweise ab Lieferung.
Mängel sind unverzüglich schriftlich anzuzeigen. ScaleStack hat das Recht zur Nachbesserung.
Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten werden die Bestimmungen der DSGVO und des BDSG eingehalten. Details regelt unsere Datenschutzerklärung.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, berührt dies nicht die Wirksamkeit des übrigen Vertrags.
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist der Sitz von ScaleStack.
Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform.
Bei Fragen zu diesen Geschäftsbedingungen können Sie uns kontaktieren:
ScaleStack
E-Mail: [email protected]